Pressematerial

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Franz Vitzthum, geboren in der Oberpfalz, erhielt seine erste musikalische Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen. Sein Gesangsstudium absolvierte er 2007 bei Kai Wessel an der Musikhochschule Köln. Schon während seiner Ausbildung erhielt er zahlreiche Preise und Stipendien. 

Mittlerweile folgten Einladungen zu Solo-Abenden beim Rheingau Musik Festival, den Händel-Festspielen in Halle, Karlsruhe und Göttingen, zu La Folle Journée in Nantes und dem Bach Festival Philadelpia. Er arbeitete u. a. mit den Dirigenten Nicolas McGegan, Kit Armstrong, Hermann Max, Marcus Creed und Philippe Herreweghe zusammen. 

Desweiteren hat er bei diversen Opern- und Oratorienproduktionen mitgewirkt, u. a. bei Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung (Glanert), Jephta und Solomon (Händel), Orfeo (Gluck) und Orlando generoso (Steffani) und zuletzt in Spartaco (Porsile) an der Winteroper in Schwetzingen. 

Franz Vitzthum ist auch vielgefragter Kammermusikpartner. So konzertiert er regelmäßig mit dem Lautenisten Julian Behr, der Zitherspielerin Gertrud Wittkowsky, dem Capricornus Consort Basel und sang mit dem von ihm gegründeten Vokalensemble Stimmwerck. 

Diese vielseitige Tätigkeit spiegelt sich in seiner Diskographie wider, die laufend erweitert wird. Nach seinen ersten CDs „Himmels-Lieder“ und „Luthers Laute“, die von der Fachpresse einhellig gelobt wurden, erschien zuletzt eine CD mit Graupner-Kantaten im Duett mit Miriam Feuersinger, Sopran. Im Januar 2020 erscheint „The Life. The Light. The way.“ Sacred Arias by G. F. Händel (mit L´Orfeo Barockorchester, Leitung Julian Tölle).

Er unterrichtet in Form von zahlreichen Kursen (für das Heinrich-Schütz-Haus Bad Köstritz, die Landesmusikakademie Rheinland Pfalz oder bei der „Semana de Música Sacra de la Habana“ auf Kuba) und war Lehrbeauftragter für Gesang an der Hochschule für katholische Kirchenmusik und Musikpädagogik Regensburg.

 

Interviews

11 Fragen an Franz Vitzthum

Neue Musikzeitung

Musik muss aufrichtig sein

Saarländischer Rundfunk

An Printz kommt keiner vorbei

Onetz

Franz Vitzthum in Darmstadt

Darmstädter Echo