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PRESSE : Echo

[...] Franz Vitzthum, another exceptional counter-tenor who commands a flexible range, creamy rich tone, and stylish phrasing.

(Opera Today, 4. 2. 2010)

Der Countertenor des Franz Vitzthum zeichnet sich in der Rolle des Popilio durch Geschmeidigkeit und betörenden Schönklang aus.

(Opernglas 2/2010)

Der junge Countertenor Franz Vitzthum, zwei Jahre nach Abschluss seines Studiums, sang Arien von Händel, seinen Gegnern und Gefährten. Er präsentierte eine sehr klare, extrem bewegliche und pathosferne Stimme, die ohne Druck und scheinbar mühelos sich in strahlende Höhen aufschwingt, die sonst Frauenstimmen vorbehalten sind und zu Händels Zeiten von den berühmten Kastraten besetzt waren.

Vitzthum und seine Musiker vom Alte-Musik-Ensemble Capricornus [...] nahmen ihr Publikum [...] mit in eine bewegte Epoche der Musikgeschichte [und] in eine Welt großer Gefühle: Liebe, Schmachten, Enttäuschung; Nymphen sind unterwegs und Schäfer. Der Sänger holt all diese Emotionen in seine helle Stimme, man ahnt die verdrehten und verwirrten Gefühle in den wunderbar stilvoll ausgezierten Da-Capo-Teilen der großen Arien, artikuliert durchgängig mit vollkommener Textverständlichkeit. Man braucht kein Experte für dieses Stimmfach zu sein, um ihm eine große Karriere vorauszusagen.

(Hamburger Abendblatt, 27. 4. 2009)

|: Rezensionen vom Rheingau Musikfestival 2008 aus der Frankfurter Rundschau vom 11. 7. und bei
www.schreibwolff.de

|: hr2-Frühkritik vom 10. 7. 2008:
Michael Neuner über Franz Vitzthum (mp3)

„Eine Entdeckung war der Countertenor Franz Vitzthum, die hohe, leicht ansprechende Männerstimme klang in den Alt-Arien unverhofft natürlich und flexibel, das Sterbelied Es ist vollbracht klang wunderbar innig.”

(Kölner Stadtanzeiger, 6. 3. 2008)

„Das Publikum schrie und juchzte. [...] Franz Vitzthum sang die Consort Songs mit lyrischem, aber nicht zu weichem Timbre und klarer Höhe. In William Byrds ausdrucksvollem Lamento verschmolz seine Stimme vollkommen mit den Flöten.

Einigemal trat die Flötistin Ursula Thelen mit einem klaren, kräftigen Sopran als zweite Singstimme neben ihn. Of all jolly Pastimes, ein komödiantisch dargebotener Wettstreit zweier Jagdhundbesitzer, der in gegenseitigem Anbellen seinen Höhepunkt findet, wurde als Zugabe wiederholt.”

(mit Flautando Köln; HNA, 30. 5. 2007)

„Einige der bewegendsten Momente verdankt die Aufführung schließlich dem Altus Franz Vitzthum. Selten hat man die Alt-Arien so klar, so unprätentiös gehört.”

(J. S. Bach: Weihnachts-Oratorium; Stuttgarter Nachrichten, 20. 12. 2006)

|: Pressespiegel zu „Hercules” von G. F. Händel
mit der Jungen Kantorei Frankfurt, Leitung: J. Martini

„Vitzthum hatte Gelegenheit, seine wunderbar linear, vibratoarm und intonationssicher geführte Stimme und seine untadelige Sprachsicherheit vorzuführen.”

(„Elegie”: Liederabend mit Gertrud Wittkowsky; Süddeutsche Zeitung, 9. 9. 2001)

„Zu den vokalen Höhepunkten gerieten die beiden Altarien, die Franz Vitzthum technisch bis in die letzte Feinheit kontrolliert und dabei mit bezwingender Intensität ausformte.”

(J. S.Bach: Johannes-Passion; Mittelbayerische Zeitung, 27. 3. 2002)

„Franz Vitzthum als Teufel besticht durch schauspielerischen Witz und durch eine helle, klare und kernige Countertenorstimme.”

(Detlev Glanert: „Scherz, Satire, Ironie und tiefere Bedeutung”; |: Opernnetz, März 2003)